Der Verein - Neues Projekt

Satya Seva Sanga e.V.
Satya Seva Sanga e.V.
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Der Verein
satya sevā saṅga
Den Namen unserer Weltanschauungsgemeinschaft übersetzen wir so:

"Satya" können wir als oberste spirituelle Weltebene betrachten, als göttliche Wahrheit und Quelle, "Sevā" bedeutet Verehrung, Hingabe, Gottesdienst, und der "Saṅga" ist die (spirituelle) Gemeinschaft. In dieser unterstützen wir den interreligiösen Dialog und das sokratische Gespräch und vertreten das humanitäre Anliegen von Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.
  
Sinn und Ziel des Vereins
Wir erfahren immer wieder das Wirken einer höchsten Wahrheit (satya), an die wir glauben (sevā) und die wir in unserer Gemeinschaft (saṅga) realisieren wollen. Diese höchste Wahrheit hat in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Namen. Wir kennen sie als göttliche Quelle, als Śiva, großer Geist, höchste Leerheit und so weiter. Aus der Realisierung dieser höchsten Wahrheit (satya) allein dienen wir (sevā) unserer Weltanschauungsgemeinschaft (saṅga) sowie der Gemeinschaft aller Wesen.
Die Weltanschauung
Die Lehren, auf die wir uns beziehen, sind Realisierungen unserer spirituellen Lehrerin Shunyata Mahat. Zur Freiheit unserer Gemeinschaft gehören auch der interreligiöse Dialog und das sokratische Gespräch.
Darin wird unsere Arbeit außerdem im Wesentlichen durch die höchsten Lehren aus dem kaschmirischen Śivaismus, die höchsten schamanischen Naturreligionen und die authentischen christlichen Lehren des Yeshua von Judäa gestützt.
Wir beziehen uns auch auf die hermetischen Gesetze der Tabula Smaragdina udn die Lehren des buddhistischen Diamantweges. Unsere Weltanschauung wird von neuesten Forschugen aus Bereichen wie noetischer, kosmologischer und Neurowissenschaft sowie Quantenphysik ergänzt.
  
Die Absicht des Vereins
Die Absicht der Weltanschauungsgemeinschaft ist unter anderem, die gemeinsame höchste Wahrheit, auf die sich alle religiösen und spirituellen Wege beziehen, zu erkennen und so zum friedlichen Miteinander und zur Gleichberechtigung aller religiösen und spirituellen Richtungen beizutragen.

Für das einzelne Individuum bietet die Weltanschauungsgemeinschaft einen offiziellen Rahmen für die Ausübung zunächst persönlicher, später überpersönlicher und schließlich universeller Verehrung, Hingabe und spiritueller Entwicklung an.

Die Durchführung von spirituellen Zusammenkünften kreirt über die Lehren hinaus eine Gemeinschaft, die für alle Mitglieder tragend, heilend und entwicklungsfördern ist. Mit ihrer Hilfe wird die verantwortliche Ausübung einer freien, in der höchsten Wahrheit ruhenden Spiritualität immer mehr möglich.
Die Methoden der Realisierung
Die religiösen/spirituellen Zusammenkünfte erreichen den beschriebenen Zweck durch Anwendung von Methoden der spirituellen Wissenschaft, wie zum Beispiel Meditation, Rituale, Gesang, Gebet, schamanische Reisen, pūjās, heilungskreise, Kontemplation von heiligen Texten wie zum Beispiel sūtras, alchemistische Schriften, Verse der überlieferten Urbibel und weiteres.
  
Teilnahmebedingungen
Grundsätzlich erlaubt die Weltanschauungsgemeinschaft jeder interessierten Person die Teilnahme an spirituellen/religiösen Zusammenkünften. In Krisenzeiten ist der Vorstand berechtigt, die Teilnahme an Zusammenkünften der Weltanschauungsgemeinschaft zu regulieren, indem Teilnehmerzahlen eingeschränkt werden. In schweren Krisenzeiten können nur Mitglieder des Vereins an den religiösen Zusammenkünften teilnehmen.
  
"Der Einzelne schuldet seine letzte Loyalität weder dem Staat, der eine Maschine ist, noch der Gemeinschaft, die ein Teil des Lebens und nicht das Ganze des Lebens ist: Seine Loyalität muss der Wahrheit, dem Selbst, dem Geist, dem Göttlichen gelten, das in ihm und in allem ist.
Sich nicht der Masse unterzuordnen oder sich in ihr zu verlieren, sondern diese Wahrheit des Seins in sich selbst zu finden und auszudrücken und der Gemeinschaft und der Menschheit bei ihrer Suche nach ihrer eigenen Wahrheit und Seinsfülle zu helfen, muss sein wahrer Daseinszweck sein."
Sri Aurobindo
  

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